Wildnis in der Großstadt – Interview mit Sven Meurs

Veröffentlicht am 5. Dezember 2018 in der Kategorie Interview

Für deine neueste Reise-Reportage „Großstadt Wildnis – Safari in urbaner Natur“ bist du in verschiedene deutsche Städte gereist. In welchen Städten warst du unterwegs?
Es geht einmal quer und längst durch Deutschland. Nach Frankfurt am Main, nach Köln, Düsseldorf, nach München, Hamburg, natürlich nach Berlin, in die Hauptstadt der Wildtiere. Es geht wieder zurück ins Ruhrgebiet, nach Heidelberg und Stuttgart. Ein winziger Abstecher nach Kassel, ganz kurz nach Bonn und nach Neuss geht es auch!

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Mit Kind, Kegel und Kamelen durchs Outback – Interview mit der Abenteuerfamilie Blum

Veröffentlicht am 20. November 2018 in der Kategorie Interview

Nach ihren Kanada-Reisen wollten Markus und Sabrina Blum mit ihren zwei Töchtern Amira und Naira das Outback in Australien durchqueren – mit Kamelen und einem Planwagen. Es folgen sechs Monate Vorbereitung vor Ort und eine dreimonatige Tour durch beeindruckende Wüstenlandschaften.

Interview: Julian Rohn, red-gun

Sabrina und Markus, euch kennt man als leidenschaftliche Kanada-Reisende, warum hab ihr euch jetzt Australien ausgesucht und vor allem, warum mit Kamelen?
Sabrina: Wir fanden, dass es nach unserer Packpferde-Reise in Kanada nicht einfach vorbei sein konnte. Wir haben ja auch eine zweite Tochter und fanden, dass sie so eine tolle Reise auch verdient hat. Dann haben wir aber gemerkt, dass unsere jüngste Tochter Naira allergisch auf Pferde reagiert…

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Couchsurfing im Iran – Stephan Orth im GRENZGANG-Interview

Veröffentlicht am 7. November 2018 in der Kategorie Interview

Stephan Orth hat das gemacht, was offiziell verboten ist: Als Couchsurfer reist er quer durch den Iran. Er tauscht Hotel gegen Privatquartier, ist also bei den Leuten zu Hause – und lernt so das Land und das Leben von einer nicht üblichen, von einer ganz anderen Seite kennen: Ein Land, das gleichzeitig verzaubert und wütend macht.
Über seine Erlebnisse hinter verschlossen Türen berichtet Stephan Orth in seinem Buch „Couchsurfing im Iran“. Er schreibt über die unglaubliche Herzlichkeit der Menschen, aber auch über ihre Schwierigkeiten in einem Land, in dem strenge Gesetze herrschen und Regelbrüche im Geheimen die Regel sind.

Im November ist der Autor mit seiner Reise-Dinnershow in Düsseldorf und Köln zu Gast. Vorab haben wir ihm schon einmal ein paar Fragen zu seiner Reise gestellt.

Was genau ist Couchsurfing und warum ist das für dich die beste Art zu reisen?
Couchsurfing ist eine Plattform mit vielen Millionen Mitgliedern weltweit, die kostenlose Unterkünfte anbieten. Mich reizt es, in den Alltag der Menschen reinzugucken und in kurzer Zeit wahnsinnig viel über sie zu erfahren. Außerdem ist es eine Möglichkeit, anders als bei „normalen“ touristischen Reisen wenig mit Leuten zu tun zu haben, die dafür bezahlt werden, dass sie nett zu mir sind. Ich erlebe eine ungeschliffene Authentizität, kein vorgefertigtes Tourismus-Konsumprodukt.
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Simon Michalowicz wagte die Königsdisziplin unter Norwegens Wanderwegen. Simon im Interview.

Veröffentlicht am 22. Oktober 2018 in der Kategorie Interview

„Norge på langs“ ist die Königsdisziplin unter Norwegens Wanderwegen. Simon Michalowicz stellt sich der Herausforderung und läuft vom südlichsten Punkt am Kap Lindesnes bis zum Nordkap jenseits des Polarkreises: 3.000 Kilometer und 140 Tage. Von seinem unvergleichlichen Abenteuer mit allen Höhen und Tiefen berichtet Simon Anfang November live in Köln und Düsseldorf. Wir haben Simon getroffen und ihm vorab schon einmal ein paar Fragen zu seiner Trekkingtour gestellt.
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Gutes Karma inbegriffen … Thorge Berger stellt die Bilder für den neuen Karma Kalender 2019

Veröffentlicht am 18. Juni 2018 in der Kategorie GRENZGANG aktuell, Interview, Neuigkeiten

Karma-Kalender 2019: gutes Karma inbegriffen!
Thorge Berger stellt die Bilder für den neuen Karma Kalender 2019

Unser Grenzgang-Referent Thorge Berger (u.a. Referent für Reisefotografie in der Fotoschule Kompakt), der bekannte Reisefotograf aus Köln (www.reisefotografie.de) gestaltet erstmals eine Ausgabe (2019) des legendären und beliebten „Karma-Kalenders“ mit seinen eindrucksvollen Fotos.

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Mit Jürgen Bluhm auf den Spuren des Kakaos

Veröffentlicht am 11. Januar 2018 in der Kategorie Interview

Bei GRENZGANG geht es zum ersten Mal auf Schokoladen-Reise: Jürgen Bluhm präsentiert eine köstliche Genussreise auf den Spuren des Kakaos mit überraschenden Einblicken und sinnlichen Erfahrungen. In der Dinnershow berichtet der Globetrotter von seiner Reise zu den Kakaoplantagen in den Tropen, seinen Erfahrungen unterwegs durch die Epochen rund um die Erde und dem Genuss der Schokolade. Bei unserem 3-Gänge-Menü könnt ihr währenddessen entdecken, dass Kakao und Schokolade nicht immer süß sein müssen…
Um uns auf die Dinnershow einzustimmen haben wir schon einmal vorab mit Jürgen Blum gesprochen.

Jürgen, seit wann folgst du schon den Spuren des Kakaos?
Vor 30 Jahren habe ich mich auf die Spurensuche nach den Erfindern der Schokolade gemacht. Damit hatte eine Schnitzeljagd begonnen, deren Entdeckungen und Geheimnisse mich bis heute fesseln. Schokolade bedeutet für mich Genuss und Kultur.

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Wildnis vor der Haustür – Interview mit Klaus Echle

Veröffentlicht am 28. Dezember 2017 in der Kategorie Interview

Nach den gemütlichen Weihnachtstagen auf der Couch möchten wir endlich wieder raus und etwas abenteuerliches Erleben. Aus diesem Grund geht es mit grenzgang am ersten Sonntag im neuen Jahr in die Wildnis! Wir wollen aber nicht gleich mit unserer Motivation übertreiben – wir schicken euch also nicht in den dichten Amazonasregenwald oder in die unberührte Wildnis Alaskas, sondern in die Wildnis vor der eigenen Haustür. Was es hier alles zu entdecken gibt, wieso der gelernte Koch Klaus Echle heute Naturfotograf und Förster ist, verrät er in unserem Interview.

Klaus, in deiner Vita habe ich gelesen, dass du eigentlich gelernter Koch bist. Wie kam es dazu, dass du Kochlöffel und Schürze gegen Fotokamera und Stativ getauscht hast?
So ganz stimmt das nicht. Beruflich habe ich die dampfende Küchenluft gegen frische Waldluft getauscht und nach Forstwirtschaft studiert. Ich bin also kein Berufsfotograf sondern Förster. Fotografiert habe ich aber schon mit 15 Jahren. Die Naturfotografie kam jedoch erst später.
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Dirk Bleyer, Fotograf und Reise-Referent im GRENZGANG-Interview!

Veröffentlicht am 9. November 2017 in der Kategorie Aus aller Welt, Interview

Als Fotojournalist und Reiseerzähler präsentiert er seit mehr als 15 Jahren seine erfolgreichen Travelogues, die mit dem Prädikat „Leicavision“ ausgezeichnet wurden. Im Dezember ist er mit seinen beiden Reise-Reportagen „Island – Im Rausch der Sinne“ und „Südafrika – Von Kapstadt zum Krügerpark“ im GRENZGANG-Programm. Wir sprachen mit ihm über seine Reisen, seine Motivation und die Arbeit als Vortragsreferent.

Dirk, du bist studierter Ingenieur der Luft- und Raumfahrttechnik. Wie bist du eigentlich zur Fotografie gekommen?
Ich hatte schon immer ein Faible für die Fotografie. National Geographic und Geo habe ich als Jugendlicher verschlungen und vom Reisen geträumt. Als ich dann zum ersten Mal mit dem Rucksack unterwegs war ging es gleich 2,5 Jahre durch Afrika und ab da war dann die Kamera immer mit dabei.

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Interview mit Reisefotograf und Grenzgang-Referent Thorge Berger bei 121Clicks.com

Veröffentlicht am 15. Mai 2017 in der Kategorie Fotoschule kompakt, Interview, Neuigkeiten

Die renommierte Fotowebseite 121Clicks.com hat ein ausgiebiges Feature / Interview mit, bzw. über unseren Referenten, den Reisefotografen Thorge Berger veröffentlicht. In dem Feature werden auch viele von Thorges z.T. preisgekrönten Fotos gezeigt. Hier gibt es das Interview / Feature (in englischer Sprache) zu lesen und die Bilder zu sehen:

http://121clicks.com/showcases/thorge-berger-travel-photographer-from-germany

Thorge zeigte u.a. beim Grenzgang “Thementag Pilgerreisen” am 19. Februar erstmals seinen faszinierenden Vortrag über die “Kumbh Mela – das größte Pilgerfest der Welt” im Rautenstrauch-Joest Museum und leitet die “Reisefotografie”-Workshops in der Fotoschule kompakt.

Wer von Thorge und seinen langjährigen Erfahrungen als Reisefotograf lernen will, hat am 02./03. Juni dazu Gelegenheit.
Aber ACHTUNG (!), es sind nur noch wenige Plätze verfügbar! Die Tickets für den Workshop gibt es hier


Interview mit Christoph Rehage über das Abenteuer seines Lebens: 4645 km zu Fuß durch China

Veröffentlicht am 17. März 2017 in der Kategorie Aus aller Welt, Interview

Christoph Rehage ist ebenso wenig der klassische China-Tourist wie der typische Deutsche: Drei Jahre lebt und studiert er in Peking, bis er zu seinem Lebensprojekt „The Longest Way“ aufbricht: Zu Fuß will er von Peking bis in seinen Heimatort Bad Nenndorf in Norddeutschland gehen. 4646 Kilometer bringt er im ersten Jahr hinter sich und durchquert China von Ost nach West, in den darauffolgenden Jahren schafft er es Schritt für Schritt weiter – mittlerweile ist er in mehreren Etappen und nach über 6000 Kilometern in Usbekistan angekommen.

Währenddessen postet er im chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo (vergleichbar mit Twitter) seine Gedanken auf Chinesisch und über China, mal unterhaltsam, mal kritisch. Über 800.000 Nutzer folgen ihm. Er erhält mehrere chinesische Tageszeitungskolumnen. Auf dem Höhepunkt seiner Bekanntheit spürt er, dass die Luft dünner wird, es hagelt immer wieder Kritik. Mit einem bissigen Kommentar auf Weibo macht sich Rehage bei den Zensoren schließlich endgültig unbeliebt, über Nacht wird sein Konto gelöscht, er verliert seine Kolumnen, alle seine von ihm veröffentlichten Artikel werden aus dem Netz gelöscht. Ende Juli 2016 bricht er zum vierten Mal auf, um sein Ziel, zu Fuß von China nach Deutschland zu gehen, fortzusetzen.

Katharina Maksym hat mit ihm Sprachmemos via WhatsApp ausgetauscht. Ein Chat-Verlauf von einem kleinen Schreibtisch in Köln zu einem 5700 Kilometer entfernten, pinken Hotelzimmer, irgendwo in der Nähe von Taschkent:


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