Gutes Karma inbegriffen … Thorge Berger stellt die Bilder für den neuen Karma Kalender 2019

Veröffentlicht am 18. Juni 2018 in der Kategorie GRENZGANG aktuell, Interview, Neuigkeiten

Karma-Kalender 2019: gutes Karma inbegriffen!
Thorge Berger stellt die Bilder für den neuen Karma Kalender 2019

Unser Grenzgang-Referent Thorge Berger (u.a. Referent für Reisefotografie in der Fotoschule Kompakt), der bekannte Reisefotograf aus Köln (www.reisefotografie.de) gestaltet erstmals eine Ausgabe (2019) des legendären und beliebten „Karma-Kalenders“ mit seinen eindrucksvollen Fotos.

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Mit Jürgen Bluhm auf den Spuren des Kakaos

Veröffentlicht am 11. Januar 2018 in der Kategorie Interview

Bei GRENZGANG geht es zum ersten Mal auf Schokoladen-Reise: Jürgen Bluhm präsentiert eine köstliche Genussreise auf den Spuren des Kakaos mit überraschenden Einblicken und sinnlichen Erfahrungen. In der Dinnershow berichtet der Globetrotter von seiner Reise zu den Kakaoplantagen in den Tropen, seinen Erfahrungen unterwegs durch die Epochen rund um die Erde und dem Genuss der Schokolade. Bei unserem 3-Gänge-Menü könnt ihr währenddessen entdecken, dass Kakao und Schokolade nicht immer süß sein müssen…
Um uns auf die Dinnershow einzustimmen haben wir schon einmal vorab mit Jürgen Blum gesprochen.

Jürgen, seit wann folgst du schon den Spuren des Kakaos?
Vor 30 Jahren habe ich mich auf die Spurensuche nach den Erfindern der Schokolade gemacht. Damit hatte eine Schnitzeljagd begonnen, deren Entdeckungen und Geheimnisse mich bis heute fesseln. Schokolade bedeutet für mich Genuss und Kultur.

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Wildnis vor der Haustür – Interview mit Klaus Echle

Veröffentlicht am 28. Dezember 2017 in der Kategorie Interview

Nach den gemütlichen Weihnachtstagen auf der Couch möchten wir endlich wieder raus und etwas abenteuerliches Erleben. Aus diesem Grund geht es mit grenzgang am ersten Sonntag im neuen Jahr in die Wildnis! Wir wollen aber nicht gleich mit unserer Motivation übertreiben – wir schicken euch also nicht in den dichten Amazonasregenwald oder in die unberührte Wildnis Alaskas, sondern in die Wildnis vor der eigenen Haustür. Was es hier alles zu entdecken gibt, wieso der gelernte Koch Klaus Echle heute Naturfotograf und Förster ist, verrät er in unserem Interview.

Klaus, in deiner Vita habe ich gelesen, dass du eigentlich gelernter Koch bist. Wie kam es dazu, dass du Kochlöffel und Schürze gegen Fotokamera und Stativ getauscht hast?
So ganz stimmt das nicht. Beruflich habe ich die dampfende Küchenluft gegen frische Waldluft getauscht und nach Forstwirtschaft studiert. Ich bin also kein Berufsfotograf sondern Förster. Fotografiert habe ich aber schon mit 15 Jahren. Die Naturfotografie kam jedoch erst später.
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Dirk Bleyer, Fotograf und Reise-Referent im GRENZGANG-Interview!

Veröffentlicht am 9. November 2017 in der Kategorie Aus aller Welt, Interview

Als Fotojournalist und Reiseerzähler präsentiert er seit mehr als 15 Jahren seine erfolgreichen Travelogues, die mit dem Prädikat „Leicavision“ ausgezeichnet wurden. Im Dezember ist er mit seinen beiden Reise-Reportagen „Island – Im Rausch der Sinne“ und „Südafrika – Von Kapstadt zum Krügerpark“ im GRENZGANG-Programm. Wir sprachen mit ihm über seine Reisen, seine Motivation und die Arbeit als Vortragsreferent.

Dirk, du bist studierter Ingenieur der Luft- und Raumfahrttechnik. Wie bist du eigentlich zur Fotografie gekommen?
Ich hatte schon immer ein Faible für die Fotografie. National Geographic und Geo habe ich als Jugendlicher verschlungen und vom Reisen geträumt. Als ich dann zum ersten Mal mit dem Rucksack unterwegs war ging es gleich 2,5 Jahre durch Afrika und ab da war dann die Kamera immer mit dabei.

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Interview mit Reisefotograf und Grenzgang-Referent Thorge Berger bei 121Clicks.com

Veröffentlicht am 15. Mai 2017 in der Kategorie Fotoschule kompakt, Interview, Neuigkeiten

Die renommierte Fotowebseite 121Clicks.com hat ein ausgiebiges Feature / Interview mit, bzw. über unseren Referenten, den Reisefotografen Thorge Berger veröffentlicht. In dem Feature werden auch viele von Thorges z.T. preisgekrönten Fotos gezeigt. Hier gibt es das Interview / Feature (in englischer Sprache) zu lesen und die Bilder zu sehen:

http://121clicks.com/showcases/thorge-berger-travel-photographer-from-germany

Thorge zeigte u.a. beim Grenzgang „Thementag Pilgerreisen“ am 19. Februar erstmals seinen faszinierenden Vortrag über die „Kumbh Mela – das größte Pilgerfest der Welt“ im Rautenstrauch-Joest Museum und leitet die „Reisefotografie“-Workshops in der Fotoschule kompakt.

Wer von Thorge und seinen langjährigen Erfahrungen als Reisefotograf lernen will, hat am 02./03. Juni dazu Gelegenheit.
Aber ACHTUNG (!), es sind nur noch wenige Plätze verfügbar! Die Tickets für den Workshop gibt es hier


Interview mit Christoph Rehage über das Abenteuer seines Lebens: 4645 km zu Fuß durch China

Veröffentlicht am 17. März 2017 in der Kategorie Aus aller Welt, Interview

Christoph Rehage ist ebenso wenig der klassische China-Tourist wie der typische Deutsche: Drei Jahre lebt und studiert er in Peking, bis er zu seinem Lebensprojekt „The Longest Way“ aufbricht: Zu Fuß will er von Peking bis in seinen Heimatort Bad Nenndorf in Norddeutschland gehen. 4646 Kilometer bringt er im ersten Jahr hinter sich und durchquert China von Ost nach West, in den darauffolgenden Jahren schafft er es Schritt für Schritt weiter – mittlerweile ist er in mehreren Etappen und nach über 6000 Kilometern in Usbekistan angekommen.

Währenddessen postet er im chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo (vergleichbar mit Twitter) seine Gedanken auf Chinesisch und über China, mal unterhaltsam, mal kritisch. Über 800.000 Nutzer folgen ihm. Er erhält mehrere chinesische Tageszeitungskolumnen. Auf dem Höhepunkt seiner Bekanntheit spürt er, dass die Luft dünner wird, es hagelt immer wieder Kritik. Mit einem bissigen Kommentar auf Weibo macht sich Rehage bei den Zensoren schließlich endgültig unbeliebt, über Nacht wird sein Konto gelöscht, er verliert seine Kolumnen, alle seine von ihm veröffentlichten Artikel werden aus dem Netz gelöscht. Ende Juli 2016 bricht er zum vierten Mal auf, um sein Ziel, zu Fuß von China nach Deutschland zu gehen, fortzusetzen.

Katharina Maksym hat mit ihm Sprachmemos via WhatsApp ausgetauscht. Ein Chat-Verlauf von einem kleinen Schreibtisch in Köln zu einem 5700 Kilometer entfernten, pinken Hotelzimmer, irgendwo in der Nähe von Taschkent:


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Der Bergsteigende Biker – Harald Philipp

Veröffentlicht am 4. Januar 2017 in der Kategorie Interview

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Harald Philipp ist leidenschaftlicher Mountainbike-Fahrer, Naturliebhaber – und er liebt die Geschwindigkeit. Er fährt keine angelegten Fahrradwege, sondern Wanderwege. Die GRENZGÄNGERIN Nina Winter hat mit ihm über Flow-Erlebnisse gesprochen und darüber, wie er zum Mountainbike-Fahren gekommen ist.

Deine Reise-Reportage trägt den Namen „Flow“. Was für eine Bedeutung steckt hinter diesem Begriff?
Flow bedeutet für mich ein Bewusstseinszustand, also völlig eins werden mit dem, was man tut. Mountainbike-Fahren ist meine große Leidenschaft. Wenn ich ein richtig gutes Flow-Erlebnis habe, fühle ich mich sogar noch eins mit dem Trail. Flow heißt also eins werden mit dem Fahrrad, wenn ich dann den Trail runterfahre.

Und was ist ein „Trail“?
Ein Trail ist ein Wanderweg. Ich fahre gerne schmale Wege mit dem Fahrrad und nicht so gerne Forstwege. Ein Fitnessbiker bin ich auch nicht. Ich bin eher auf abenteuerlichen Wegen unterwegs.

Erzähl mir von deinen Anfängen. Wie bist du zum Mountainbiken gekommen? Gab es ein einschneidendes Erlebnis?
Ich bin im südlichsten Bayern aufgewachsen und meine Eltern sind schon immer Bergsportler gewesen. In meiner Schulzeit bin ich nach Siegen gezogen, da gab es keinen wirklichen Bergsport – das Mountainbiken hat das dann ersetzt. Als ich nach der Schule wieder in die Alpen nach Innsbruck zurückgegangen bin, habe ich beide Welten vereint: Mountainbiken aus NRW und der Bergsport, den ich aus der Gegend kannte. Für mich war es sehr logisch, das dann zusammenzuführen.

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